Wie kann ich Amateur Pornostar werden?
19.1.26

Wie kann ich Amateur Pornostar werden?

Du wirst Amateur Pornostar, indem du dir eine passende Plattform auswählst, ein Profil erstellst und regelmäßig authentische Inhalte hochlädst. Am schnellsten klappt der Einstieg mit Smartphone oder Webcam, gutem Licht und einer aktiven Community-Interaktion.

Der Einstieg in die Erotikszene

Du hast kein Problem damit, dich vor der Kamera zu zeigen und deinen Körper selbstbewusst zu präsentieren? Dann ist der Weg in die Amateur-Erotikszene genau das Richtige für dich. Heute ist es so einfach wie nie zuvor, ein Amateur Pornostar zu werden – wenn du weißt, wie du richtig startest.

Was ist ein Amateur Pornostar?

Bevor du loslegst, solltest du wissen, was ein Amateurdarsteller ist. Im Gegensatz zu klassischen Pornostars wie Dolly Buster oder Gina Wild, die mit Filmteams, Drehbüchern und Studios arbeiten, wirken Amateure meist natürlicher, privater und direkter.

„Amateur“ bedeutet hier nicht unprofessionell, sondern authentisch. Viele Männer mögen genau das: keine inszenierte Perfektion, sondern echten Sex von echten Menschen – spontan, direkt und ohne Schauspiel. Genau das findest du auf Plattformen wie MDH oder BIG.

Vorteile als Amateur Pornostar

  • Du bestimmst Ort, Zeit und Inhalt deiner Aufnahmen.

  • Keine Castings oder Studiozwang nötig.

  • Du kannst allein starten – mit Smartphone oder Webcam.

  • Du erreichst in kurzer Zeit ein großes Publikum.

  • Du verdienst Geld mit jedem Klick, jedem Abo oder jeder Show.

Wie kann ich Amateurpornostar werden?

Es gibt verschiedene Wege, um in die Branche einzusteigen. Du musst weder ein bestimmtes Aussehen haben noch besondere Vorlieben erfüllen. Wichtig ist nur: Du bist bereit, dich zu zeigen – offen, ehrlich und selbstbewusst.

Die einfachste Variante: Webcam und Erotik-Portale

Der schnellste Weg ist der Einstieg über bekannte Amateurportale. Dort kannst du dir kostenlos ein Profil erstellen, Inhalte hochladen und direkt starten.

Beliebte deutsche Plattformen für Einsteiger – so viel kannst du verdienen:

  • Big7 bis zu 70 % Auszahlung auf Videos und Camshows

  • Visit-X bis zu 50 % Beteiligung (je nach Aktivität)

  • MyDirtyHobby bis zu 25 % Einnahmenbeteiligung

  • Live-Strip bis zu 10 % Verdienstanteil

Tipp: Starte mit 2–3 kurzen Clips und einer ersten Live-Session – so bekommst du schneller Feedback und erste Fans.

So viel kannst du als Amateur tatsächlich verdienen

Ich habe mit mehreren aktiven Amateurdarstellerinnen gesprochen – darunter Einsteigerinnen und erfahrene Webcam-Performer. Die Einnahmen unterscheiden sich je nach Plattform und Aktivität stark. Während manche mit wenigen Shows starten, verdienen andere bei regelmäßiger Präsenz schnell vierstellige Beträge pro Monat.

Im Schnitt liegt der monatliche Verdienst pro Plattform häufig zwischen 500 und 1.000 Euro. Wer auf mehreren Seiten aktiv ist, kommt entsprechend höher. Entscheidend ist dabei nicht nur der Content selbst, sondern vor allem die Interaktion mit Fans, Live-Präsenz und das regelmäßige Hochladen neuer Inhalte.

Was den Verdienst am stärksten beeinflusst:

  • Wie oft du live gehst (und wie konstant du bist)

  • Wie regelmäßig du neue Clips hochlädst

  • Wie gut du auf Nachrichten/Wünsche reagierst

  • Ob du dir eine klare Nische/Stil aufbaust (z. B. Latex, Dirty Talk, SM)

Alternativ: Agenturen und Erotik-Castings

Wenn du nicht allein starten willst, kannst du dich auch bei Erotikagenturen oder Casting-Formaten bewerben. Wichtig ist, dass du selbstbewusst auftrittst, keine Hemmungen hast und klar kommunizierst, was du möchtest.

Hinweis: Seriöse Anbieter verlangen kein Geld vorab. Achte auf professionelle Kommunikation, klare Verträge und transparente Absprachen.

Rechtliches nicht vergessen

Sobald du aktiv Inhalte veröffentlichst und damit Geld verdienst, solltest du dein Projekt sauber als Gewerbe aufstellen. Das gilt für Webcam-Auftritte, Videouploads und den Verkauf von Content – so bist du rechtlich klar aufgestellt und wirkst auch nach außen professionell.

Wichtige Tipps für den Start:

  • Sei authentisch – keine Rolle spielen

  • Finde deinen Stil: Solo, Paar, Spielzeug, Outdoor

  • Starte mit Webcam-Shows oder kurzen Clips

  • Nutze soziale Medien zur Reichweite

  • Bleibe regelmäßig aktiv

  • Reagiere auf Wünsche und Feedback deiner Zuschauer

Nutze nur Portale, die Inhalte klar ab 18 führen und den Zugang für Erwachsene absichern. Am sichersten bist du bei bekannten deutschen Amateurportalen (wie in meiner Liste oben) – nicht bei irgendwelchen unbekannten Seiten oder dubiosen Auslands-Portalen, die kaum Support bieten und später unnötige Probleme machen können.

Wenn du mit anderen drehst, kläre vorher immer schriftlich, dass beide Seiten einverstanden sind und was genau veröffentlicht werden darf. Ein kurzer Vertrag oder eine klare Einwilligung reicht oft schon, damit später keine Diskussion entsteht.

Für viele Portale ist außerdem wichtig, dass bei einem Drehpartner eindeutig nachweisbar ist, dass er oder sie volljährig ist. In der Praxis reicht dafür häufig ein Foto, auf dem die Person zusammen mit ihrem Ausweis neben dem Gesicht zu sehen ist – genau so, wie es die Portale bei der Prüfung verlangen.

Fazit

Wenn du dich traust, dich vor der Kamera zu zeigen und Spaß daran hast, ist der Einstieg als Amateur Pornostar heute einfacher denn je. Plattformen, Agenturen und Castingformate geben dir mehrere Wege, um zu starten – je nachdem, ob du allein loslegen willst oder lieber Unterstützung möchtest.

Mit etwas Mut, einem klaren Ziel und deiner eigenen Art kannst du dir Schritt für Schritt eine Fanbase aufbauen. Du brauchst keine perfekte Figur oder Vorerfahrung – sondern Authentizität, Leidenschaft und die Bereitschaft, regelmäßig sichtbar zu sein.