Das Autokino der Sinne

Sexgeschichten

Paar hat Sex im Autokino

Ich baumelte mit den Füßen über der Sofa Lehne und schaute auf mein Handy. Das aktuelle Kinoprogramm hatte gerade meine ganze Aufmerksamkeit. Meine Füße wurden leicht von dem Wind des Ventilators umspielt und ich genoss jeden Augenblick der Frische. Heiße 30 Grad zeigte das Thermometer an und ich hatte zu tun meine Gedanken auf den Bildschirm zu richten.

„Öde, öde, langweilig, öde.“ Das Kinoprogramm weckte in mir gerade genau so viel Interesse wie alles andere. Ich schaute mich in meiner Wohnung um. Also meine Optionen sahen wie folgt aus. Entweder ich nutze die freie Zeit und widme mich dem Staub auf meinen Möbeln oder aber ich finde jemanden der mit mir ins Kino ging. Meine Priorität lag erneut auf dem Kino. In meinem Status stellte ich die alles entscheidende Frage. „Wer hat Bock auf Kino?“ Ich legte mein Handy beiseite und schwitzte noch ein bisschen vor mich hin. Es klingelte und anhand des Klingeltons konnte ich erkennen, dass es eine WhatsApp Nachricht war. Ich nahm mein Handy in die Hand und erblickte eine Nachricht von Tobi. Einem Arbeitskollegen und Studienfreund von mir.

„Ich schlage Autokino vor. Ich hole dich in 2 Stunden ab.“ Das war mal eine Ansage, der ich nicht widerstehen konnte. An Autokino hatte ich nun nicht gedacht. Ich schaute auf die Uhr und sprang mit einem Satz von meinem Sofa. Eine Dusche würde mir guttun, wenn ich schon ins Kino gehe. Ich stellte mich unter die kalte Dusche und machte mich fertig. Pünktlich stand Tobi in seinem Auto vor meiner Tür. Ich sprang mit einem knappen Outfit auf den Beifahrersitz und begrüßte ihn recht freundlich.

In seinem Auto war es angenehm kühl und so könnte ich es an dieser Stelle besser aushalten, als in meiner Wohnung. Die wurde bei den Temperaturen zum Backofen. Mit seinem Sunnyboy Lächeln schaute er mich an. Seine Haare fielen ihm ins Gesicht, sodass er sich noch vor dem Losfahren die Haare nach hinten band. Ich stand eigentlich nicht auf diese Surfer Typen mit ihren langen Haaren. Doch Tobi hatte was an sich, was mir früher schon feuchte Träume bereitet hatte.

Er legte den Gang ein und schon konnte die Fahrt beginnen. Die Straßen waren fast leer, als wir in das alte Industriegebiet fuhren. Die Menschen hatten sich alle vor ihre Ventilatoren gesetzt. Ein Pluspunkt für uns. Ich hoffte auf ein leeres Autokino. Wir unterhielten uns über belanglosen Quatsch und hatten mal wieder die Zeit vergessen. Schneller als gedacht waren wir am Autokino. Ich wusste nicht einmal was für ein Film gezeigt wurde. Erst an der Kasse bemerkte ich, dass wir uns Fast and the Furios anschauten. Tobi schaute mich mit einem breiten Grinsen an. „Na auf Vin Diesel stehen doch alle Weiber, ich hoffe du hast heute ein Wechselhöschen mit.“ Ich zeigte ihm einen Vogel. So notgeil war ich dann auch nicht, obwohl ich nichts gegen ein bisschen Sex einzuwenden hatte.

Wir stellten uns weit hinten auf die Parkplätze für das Kino. "Falls du doch das Bedürfnis hast das Höschen zu wechseln.“, sagte Tobis mit einem gemeinen Grinsen. „Pass lieber auf, dass ich dir nicht ins Höschen fasse.“, sagte ich ihm auf den Kopf zu. „Nur zu tu dir keinen Zwang an.“ Mit dieser Antwort hatte ich nun nicht gerechnet und war leicht verlegen.

Tobias griff nach hinten und holte zwei kleine Flaschen Sekt hervor, zwei alkoholfreie Bier und was zu knabbern. Der Mann war ja bestens ausgestattet. „Hast du da hinten eine Bar?“, fragte ich belustigt. „Für die schöne Frau nur das Beste.“ Mit diesem schleimenden Satz öffnete er sich das erste Bier.

Ich verdrehte nur die Augen. Der Film begann und wir machten es uns auf dem Sitz bequem. Ich setzte mich wenig Lady Like breitbeinig auf den Sitz. Ich merkte schon nach wenigen Schlucken, wie der Sekt in mir begann zu arbeiten. Mir wurde regelrecht heiß. Tobi beobachtete mich die ganze Zeit und schaute mir immer wieder in den Schritt. Ich spürte seine Blicke auf mir, die mich heiß werden ließen. Zwischen meinen Beinen sammelte sich die Feuchtigkeit. Ich brauche bald doch ein neues Höschen. Tobi kam leicht mit dem Gesicht zu mir nach drüben. „Ich kann dich riechen.“ Feuerrot lief mein Kopf an. Oh nein, wie peinlich. Ich versank im Sitz und hoffte mich in Luft auflösen zu können. „Soll ich dir beim Trocknen helfen?“, fragte er mich mit einem verlegenen Lächeln. Mach den das etwas geil. Ich linste auf seine Hose und erkannte eindeutig eine dicke Beule in der kurzen Short. „Ich kann es sehen.“, sagte ich zu ihm und nun schaute er etwas verlegen. Doch wir bekamen und schnell wieder ein. Ich versuchte mich auf den Film zu konzentrieren, was mir schwerer fiel als gedacht. Immer wieder musste ich zu Tobi herüberschauen und bemerkte, dass die Beule in seiner Hose noch vorhanden war. War er vielleicht so groß?

„Wenn du nicht gleich aufhörst ihn anzusehen, pack ich ihn aus.“ Über seine schnelle Reaktion war ich leicht erschrocken. Doch ich forderte es heraus. „Mach doch.“, sagte ich provozierend. Tobi griff sich an die Hose, machte den Knopf auf und zog den Reißverschluss nach unten. Es zeigte sich in seiner Boxer Short ein dicker Ständer. „Das traust du dich nicht.“, sagte ich zu ihm. Doch da hatte ich die Rechnung nicht mit ihm gemacht. Er zog die Short nach unten und saß mit einem dicken Schwanz vor mir. Ich schluckte hörbar und versuchte mich wegzudrehen. Doch mein Körper hatte das Kommando schon lange übernommen. Ich dachte nur noch daran den dicken Kolben in meinen Mund zu schieben und seine Geilheit zu schmecken. Tobi fixierte meinen Blick und war der erste der seinem Trieb nachging. Er kam mir näher und schaute mich ganz genau an. „Nun bist du an der Reihe.“ Ich schaute ihn an und wusste nicht was ich sagen sollte.

Doch ich wollte ihm nicht hintenanstehen und griff mir selbstbewusst, wie Superwomen an die Hose öffnete den Knopf, den Reißverschluss und zog sie herunter bis zu den Schuhen. Als mir die kühle Luft der Klimaanlage über die frisch rasierte Haut strich, wusste ich erst, was ich getan hatte. Oh mein Gott!

Tobi leckte sich geräuschvoll die Lippen und beugte sich ohne Ankündigung zu mir nach unten. Seine heiße Zunge, begleitet von seinem heißen Atem streichelte meine Haut. Ich schluckte und verlor endgültig die Kontrolle über meinen Körper. Langsam spreizte ich die Beine und Tobi nahm die Einladung an. Er leckte genüsslich zwischen meinen Schamlippen entlang und berührte mit seiner Zungenspitze vorsichtig meinen Kitzler. Ich zuckte unter seiner Berührung zusammen und ein Schauer setzte auf meinem Körper ein. Tobi glitt mit seiner Zunge immer wieder über meinen Kitzler, der mittlerweile prall und heiß war. Bei jeder seiner Berührungen durchzog mich ein Schauer.

Ihm schien mein Geruch zu gefallen, er verbrachte zwischen meinen Beinen eine Ewigkeit, um auch wirklich jeden Tropfen meiner Geilheit aufzusaugen. Langsam tauchte er zwischen meinen Beinen auf. Sein Mund zeichnete deutlich meine Nässe ab. Er ließ sich wieder auf seinen Sitz fallen und wischte sich mit der Hand den Muschisaft aus dem Gesicht. Erwartungsvoll schaute er mich an. Ich wusste genau, was er wollte. Langsam leckte ich mir die Lippen und beugte mich zu ihm herüber. Ein Blowjob war doch ein Leichtes. Ich führte mir seinen zuckenden Schwanz tief in den Mund ein, meine Zunge umspielte seine Spitze, bevor ich ihn wieder aus meinem Mund gleiten ließ. Erneut holte ich mir seinen dicken Riemen und ließ ihn wieder langsam in meinen Mund gleiten, bevor ich auch meine Hand einsetzte. Genüsslich bewegte ich seine Vorhaut vor uns zurück. Bis ich ein Zucken in meinem Mund spürte. Ich wollte es nicht zu weit treiben. Ich nahm seinen Schwanz aus meinem Mund und beendete den Blowjob mit einem Grinsen. Vorsichtig lehnte ich mich wieder zurück in meinen Sitz. Ich holte tief Luft, doch Tobi schien mehr zu wollen und zog mich am Oberarm auf seinen Sitz. Ich schaute ihm direkt in die Augen während ich seinen dicken Schwanz an meiner frisch geleckten Muschi spürte. Das ließ meine Geilheit nur noch mehr aufkommen. Ich spürte seinen pulsierenden Schwanz an meiner nassen Muschi und wünschte mir dieses dicke Gerät in mir zu haben. Mein Körper hatte die Kontrolle schon lange übernommen. Tobi hob meinen Körper leicht an und ließ mich vorsichtig auf seinem besten Stück nieder. Der drängte sich zwischen meine Schamlippen und drang tief in mich ein. Mein Körper bestätigte den Genuss mit einem leichten Stöhnen. Ich klammerte mich an der Kopflehne seines Autos fest und begann meine Hüfte zu bewegen. Tief ließ ich seinen bereits zuckenden Schwanz in mich gleiten. Meine Bewegungen wurden schneller und auch Tobi verlor sich in unserem spontanen Auto Fick. Der letzte Stoß in meine noch immer auslaufende Muschi kam direkt von ihm, während er seinen Saft in mich schoss.

Genüsslich und bedient sackte ich auf Tobi zusammen. Mein Gesicht fühlte sich glühend an und langsam rutschte ich von seinem Schoß herunter. Der Abspann lief gerade. „Na das war eine Punktlandung.“, verkündete er und zog sich die Hose hoch. Ich tat es ihm gleich und nahm den letzten Schluck aus meinem Sekt. Gemeinsam verließen wir in Schrittgeschwindigkeit den Parkplatz. Vom Film haben wir nicht viel mitbekommen. Doch das war es mir wert.

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