Die besten Verhütungsmittel: Was solltet ihr wissen?

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Verhütungsmittel

Wer sich nicht mit vollen Windeln befassen möchte, der sollte die Verhütungsmittel und ihre Vorteile kennen. Die passenden Verhütungsmittel zu wählen hat immer den Vorteil, dass man sich schützen kann und zwar nicht nur vor Schwangerschaften. Sondern auch vor sexuellen Erkrankungen. Sicherlich fühlst du dich nun in den Biologieunterricht versetzt. Hier hast du bereits einige Informationen erhalten. Doch wie sieht das ganze nun in der Realität aus. Wir haben uns mal mit den Verhütungsmitteln gefasst.

Die 10 besten Verhütungsmittel auf der Welt

Wollen wir eine kleine Weltreise machen? Dann kannst du dich nun anschnallen. Wir haben uns in der Welt der Kondome, der Pille und der anderen Verhütungsmittel etwas genauer umgesehen.

  1. Kondome Sie sind immer noch die Spitzenreiter, wenn es um die Verhütung geht. Es handelt sich hierbei sogar um eines der sichersten Verhütungsmittel die man auf dem Markt finden kann. Das heißt, dass Kondom ist das einzige Verhütungsmittel, welches vor Schwangerschaften und vor Geschlechtskrankheiten schützt. Es ist zudem sehr zuverlässig, denn es reißt nur sehr selten und auch nur bei unsachgemäßer Anwendung.

  2. Kupferspirale: Diese besondere Verhütungsmethode wird für 5 Jahre eingesetzt und kann so lange im Körper der Frau verwendet werden. Die Spirale wirkt ohne Hormone und eignet sich für Frauen die zur Thrombose neigen. Man muss aber auch deutlich anmerken, dass die Spirale nicht so sicher scheint. Andere Verhütungsmittel mit Hormonen sind wesentlich besser.

  3. Pflaster: Ein Pflaster soll vor Schwangerschaften schützen? Eine sehr eigenartige Vorstellung, die jedoch durchaus zu verwirklichen war. Das sogenannte Hormonpflaster gibt Östrogen und Gestagene ab. Diese beiden Hormone werden über die Haut aufgenommen. Diese Hormone sollen den Eisprung verhindern und damit auch die bevorstehenden Schwangerschaften. Außerdem sorgt das Hormon in dem Pflaster dafür, dass sich die Gebärmutterschleimhaut verdickt. Dadurch können Spermien nicht mehr eindringen. Dieses Pflaster hat jedoch einen Nachteil, denn es kann nicht bei Frauen verwendet werden die mehr als 90 Kg wiegen.

  4. Vaginalring: Auch dieses Verhütungsmittel haben sehr viele in den Unterrichtsstunden kennenlernen dürfen. Dieses Verhütungsmittel wird von der Frau selber eingeführt. Auch hier wirken Hormone. Ähnlich wie bei der Pille muss eine einwöchige Pause eingelegt werden. In der Scheide verbleibt dieser Ring für drei Wochen.

  5. Minipille: Die Minipille ist ebenfalls ein Verhütungsmittel, welches man sehr umfassend bei den Damen finden kann. Es enthält keine Östrogene, sondern ein anderes Hormon, welches den Einsprung im Körper verhindern soll. Die Pille muss jeden Tag zur gleichen Zeit eigenommen werden. Sie wirkt zusätzlich verdickend auf die Gebärmutterschleimhaut und kann somit das Durchdringen der Spermien verhindern.

  6. Hormonspirale: Sie ist das Gegenstück zur allgemeinen Kupferspirale und kann ebenfalls durch einen Arzt eingesetzt werden. Auch diese Spirale bleibt 5 Jahre im Körper und sendet Hormone die den Einsprung unterdrücken.

  7. Östrogenfreie Antibabypille: Dieses besondere Verhütungsmittel ist mit in den Sektor der Pille einzuordnen und wirkt wie die Minipille. Sie ist immer zur gleichen Zeit einzunehmen und sollte demnach auch wirklich für Sicherheit sorgen.

  8. Antibabypille: Hierbei handelt es sich um ein Kombinationspräparat. Dieses enthält Östrogene und Gestagene. Auch dieses Produkt muss jeden Tag zur gleichen Zeit eingenommen werden. Das Ganze sollte über 3 Wochen eingenommen werden. Danach erfolgt eine Woche Pause.

  9. Hormonimplantate: Diese Stäbchen werden mit einem Hormon in den Körper gesetzt. Dort setzen sie das Hormon frei und sorgen am Ende für den verspäteten Eisprung. Es handelt sich um ein neueres Produkt, welches jedoch sehr viele Vorteile bieten kann.

  10. Dreimonatsspritze: Die darin enthaltenen Hormone werden aller drei Monate der Patientin zugeführt. Diese Verhütungsmethode ist nur Frauen zu empfehlen die keine anderen Methoden vertragen.

Was sind die unsichersten Verhütungsmittel

Liebe Männer, wenn ihr nicht bald Unterhalt zahlen wollt oder Windeln wechseln möchtet, dann solltet ihr euch nicht auf die natürlichen Verhütungsmethoden einlassen. Es gibt sie in Massen. Vom Zählen der Tage bis hin zum Messen der Baseltemperatur. Doch diese Methoden haben einen Nachteil. Sie sind nicht zu 100 % sicher. Denn durch Hormonschwankungen oder auch Infekte können diese Werte verfälscht werden.

Wollt ihr wirklich auf Nummer sicher gehen, dann habt immer ein Kondom in der Tasche. Achtet aber auf das Verfallsdatum und auch auf die entsprechenden Informationen zur Nutzung. Denn wenn das Kondom ein Loch hat, dann hilft euch nicht einmal beten.

Welches ist das sicherste Verhütungsmittel

Würde man nach der Sicherheit wählen, dann kann man deutlich das Kondom an erster Stelle setzen. Dieses Verhütungsmittel hat eine enorme Sicherheit und ist eine Grundausstattung bei Männern und Frauen. Gefolgt von der Kupferspirale und dem Hormonpflaster. Auch wenn diese beiden Produkte nicht den Eindruck erwecken. Sie sind mit zu den sichersten zu zählen.

Erst danach kann man die Minipille und den Vaginalring anführen. Weiter hinten folgen anschließend die Hormonspritze und die Hormonspirale. Auf den letzten Rängen sind die Antibabypille und auch das Implantat.

Also liebe Paare nutzt diese Verhütungsmittel weise und nicht einfach nur so. Achtet auf Nebenwirkungen und auf eine passende Anwendung.

Unsere Empfehlung- Das Fazit

Was können wir nun schlussendlich sagen. Verzichten müsst ihr auf den Spaß nicht. Ihr solltet euch aber mit dem Thema auskennen. Wichtig scheinen die wirkliche Nutzung und damit auch die passenden Informationen. Jeder sollte wissen, dass die Pille bei Alkohol nicht mehr wirkt und auch bei Erkrankungen die Wirkung sich schwächt. Was ihr noch wissen solltet ist, dass ihr unbedingt ein Kondom nutzen müsste. Gerade beim Seitensprung oder beim entsprechenden One-Night-Stand sind diese Schutzmaßnahmen immer wichtig und zwar für beide Seiten. Deswegen empfehlen wir: Tragt ein Kondom und seid auf der sicheren Seite.

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