Der Besuch im Förster Hochstand

Sexgeschichten

Sex im Wald

Ich liebte die Spaziergänge durch den Wald. Jedes Mal atmete ich die frische Luft ein und genoss die Natur. Es war Ruhe und vor allem die Geborgenheit des Waldes, die mich immer wieder in dieser Region trieben. Da ich öfter in diesem Wald unterwegs war kannten mich die Förster und Jäger schon. Ein gelegentlicher Plausch und eine nette Begrüßung konnte ich also immer erwarten. Besonders von einem Förster hatte ich diese besonders gerne. Er war gutaussehend, etwa Mitte 30 und schien eine Sexbombe in Person zu sein. Nach mehreren Flirtversuchen wusste ich, dass der gute Mann Kai hieß.

Mehrfach hatte ich ihn bei meinen Spaziergängen von der Weite aus beobachten können. Wie er mit geradem Rücken auf dem Hochstand saß und den Wald beobachtete. Er sah aus wie ein Gott in Person. Ich leckte mir unbewusste immer wieder die Lippen, wenn ich ihn sah und mein Blick schweifte unkontrolliert an seinem Körper hoch und runter.

Irgendwann würde ich über ihn herfallen, dass stand fest. Ich machte mal wieder einen Spaziergang durch den Wald und hatte mir dieses Mal meine Lieblingsmusik auf die Ohren gelegt. Mit den Beats auf den Ohren machte ich Schritt für Schritt durch den Wald. Natürlich achtet ich Tollpatsch nicht darauf ob mir jemand entgegenkommen könnte. Erst als ich mit einer harten Brust zusammenstieß und drohte umzufallen, bemerkte ich meine Orientierungslosigkeit. Ich hatte mich total verlaufen. In diesem Teil des Waldes war ich noch nie. Mein Hindernis war groß und attraktiv. Kein geringerer als mein Förster schaute mich an. „Na schöne Maid, haben wir den Weg übersehen?“ Ich konnte vor Schreck keinen Ton sagen. Der Förster erhob den Finger: „Immer schön auf den Wegen bleiben, hier hinten gibt es viele Wildschweine.“, tadelte er mich.

Ich nickte wie ein schüchternes Schulmädchen und zog den Kopf ein. Sein fester Griff lag noch immer auf meinem Oberarm. Er hatte mich vor dem Umfallen geschützt und hielt mich nun fest. Eine sehr lange Geste, wenn man jemanden so gar nicht kannte. „Willst du welche sehen?“, fragte er mich. Ich nickte begeistert. Wann bekommt man solche Tiere schonmal zu sehen. Er legte die Hand hinten auf meinen Rücken und drückte mich an sich vorbei. Ich ließ mich genüsslich von ihm schieben. Seine Hand ließ eine enorme Hitze auf meinem Körper entstehen. Meine Hautoberfläche begann zu kribbeln. Als er mich an sich vorbeischob nahm ich seinen männlichen Duft wahr. Der ließ meine Muschi sofort kribbeln und jucken. Ich brauchte dringend einen Mann.

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Er führte mich an den Hochstand du zeigte nach oben. Ich kletterte so elegant wie möglich die Leiter nach oben. Auf dem Hochsitz angekommen setzte sich Kai neben mich und deutete auf eine Lichtung. Dort sah ich sie, eine Horde Wildschweine mit ihren Kindern. Mein Blick war wie gefesselt und ich bemerkte erst später, dass der Förster seine Hand auf meinen Oberschenkel gelegt hatte. Sie ruhte da ganz ruhig, während er mich ansah. „Ich hoffe du gehst nicht gleich wieder und schaust dir noch etwas anderes an.“. Sein zweideutiges Grinsen verriet mir, dass er keine Tiere meinte. Ich schaute ihn an und sah im Sitzen wie sich seine Hose ausbeulte. Da hatte anscheinend jemand einen Ständer. Verlegen grinste ich, wie ein Teen.

Seine Hand wanderte meinen Schenkel hinauf und erreichte meinen Schritt. Noch durch meine Hose spürte ich seine Hitze und genoss jede Sekunde. Langsam begann er meinen Schambereich zu drücken, was in mir die Sehnsucht nach einem Schwanz weckte. In mir baute sich eine innerliche Hitze auf und in meinem Slip sammelte sich die Feuchtigkeit. Mein Herzschlag erhöhte sich und ich hatte zu kämpfen meine Beherrschung zu bewahren. Kai beließ den Druck in meinem Schritt und begann meine Muschi über der Hose zu reiben. Ein unkontrolliertes Stöhnen entwich mir, als er mit meinem Slip meinen Kitzler erreichte. Ich wünschte mir er würde mir die Hose vom Leibe ziehen. Langsam nahm er meine Hand und führte sie zu seinem besten Stück. Der lag prall in seiner Hose vergraben. Wie versteinert saß ich auf dem Hochsitz.

Ohne weitere Anmerkungen zu machen, drückte mir mein sexy Förster die Lippen auf den Mund. Aus der anfänglichen Schüchternheit wurde wilde Leidenschaft. Ich begann meinem sexy Förster die Zunge in den Mund zu schieben und schmeckte seinen köstlichen Geschmack. Er erwiderte den Kuss und zog mich mit einem Satz nach oben. Langsam löste er die Lippen von meinen und begann meinen Hosenknopf zu öffnen. Mit wenigen Bewegungen zog er mir die Hose nach unten, samt Slip. Ich stand unten ohne vor ihm und er betrachtete mich. Langsam kniete er sich vor mich und drückte mich an die Brüstung des Hochstandes. Seine Nase drängte sich zwischen meine Beine. Er führte sie direkt zwischen meine saftigen und bereits nach Verlangen duftenden Lippen. Das ließ mich nur noch heißer werden. Meine Geilheit nahm zu, während der meinen frischen Duft durch die Nase zog. Langsam ließ er seine Nase zwischen meinen Schamlippen gleiten und begann vorsichtig seine Zunge an meiner Haut entlangfahren zu lassen. Ich hielt mich mit den Händen an der Holzumrandung fest. Meine Knie begannen zu zittern, während er mit kreisenden Bewegungen meinen Kitzler mit seiner Zunge umrandete. Keiner sagte auch nur ein Wort, nur die Stille des Waldes umgab uns.

Das uns jederzeit ein anderer Förster auf dem Hochstand überraschen könne, damit hatte ich nicht gerechnet. Mein Denken und meine Handlungen waren durch pure Geilheit bestimmt. Langsam holte sich Kai die letzten Tropfen meiner Geilheit ab und stand danach mit einem glänzenden Mund vor mir. Er leckte sich genüsslich die Lippen und saugte scharf die Luft durch seine Nase, um meine Geilheit noch einmal zu erleben. Ich schaute ihm faszinierend dabei zu. Langsam nahm er wieder meine Hand und führte sie direkt zu seiner Hose. Ich wusste natürlich was er wollte und knöpfte ihm vorsichtig seine Hose auf. Unter seiner grünen Arbeitshose, die gerade zu Boden fiel, sah ich eine gut gefüllte Boxer Short. Unbewusst leckte ich mir mal wieder über meine Lippen, die noch immer nach seinem Mund schmeckten. Ich griff in das Bündchen seiner Boxer Short und zog es langsam nach unten. Aus der seiner Unterhose sprang ein dicker Schwanz, an dem sich bereits die Adern abzeichneten. Ich merkte seinen Blick auf mir, was meinen Saft nur noch mehr in Wallung brachte.

Seine Hände lagen auf meiner Schulter und er drückte mich nach unten. „So ich dir, so du mir.“, verkündete er mit einer heißen Stimme. Ich wusste genau was er wollte und öffnete meinen Mund, um seinen dicken Schwanz tief reinfahren zu lassen. Langsam begann Kai seine Hüfte zu bewegen und drückte mir seinen Schwanz immer weiter in den Mund. Langsam spürte ich einen Würgereiz, so tief hatte ich ihn geschluckt. Ich zog mich zurück, nur um erneut seinen dicken Schwanz in meinen Mund schieben zu können. Ich schleckte mit meiner Zunge immer wieder über seine Schwanzspitze, was meine Muschi mir mit noch mehr Geilheit dankte. Kai hingegen genoss diese Sonderbehandlung sehr und nahm meinen Kopf zwischen beide Hände und fickte mit festen Stößen meinen Mund. Geräuschvoll zog er seinen nassen und dicken Schwanz aus meinem Mund. „Setz dich auf mich.“, verlangte er mit seiner tiefen Stimme. Er ließ seinen Arsch auf die Bank hinter sich fallen und zog mich mit sich. Ich kletterte umständlich auf seinen Stoß und rieb mich kurz mit meiner nassen Muschi an seinem dicken Schwanz. Ein leichtes Stöhnen entrann ihm und mir. Mit seinen Händen griff er unter meinen Po und begann mich leicht nach oben zu heben. Vorsichtig ließ er mich auf deinem Schwanz nieder, der tief in mich eindrang. Ein schmatzendes Geräusch kam dabei heraus. Ich legte mit pochendem Herzen meine Arme um seinen Nacken und begann meine Hüfte in meinem ganz eigenen Takt zu bewegen. Dabei drang sein heißer Schwanz immer wieder in mich ein. Kai griff mich an der Hüfte und übernahm stürmisch das Kommando. Er dirigierte mich und trieb mich immer mehr an. Sein bester Kumpel stieß dabei immer fester in mich und ließ mich erzittern. Durch die festen Stöße begannen selbst meine noch im BH versenkten Titten zu wippen.

Kai fixierte mich mit seinen Augen und begann mich immer härter auf seinem Schwanz zu drücken. Die Stöße wurden immer derbe und ich spürte den Höhepunkt in mir aufsteigen. Gierig presste ich die Beine zusammen. Ich hörte Kai langsam und lustvoll stöhnen und wusste, dass er sich bald in mir entladen würde. Durch meine zusammengepressten Beine drückte ich meinen Kitzler angenehm und spürte wie er seinen Beitrag zum Orgasmus tätigte, denn ich geräuschvoll m Wald hinterließ. An den Bäumen schallte meine Stimme zurück. Ein erneut fester Stoß ließ Kai in mir platzen. Er schoss sein Sperma in mich und drückte seinen Schwanz noch einmal tief in meine Muschi. Hastig atmete ich aus und versuchte meinen rasenden Puls zu kontrollieren. Doch das war nicht ganz so einfach. Kai hob meine Hüfte an, wodurch sein Schwanz meine Muschi verließ. Ein Schwall Sperma kam mit heraus. „Willst du mal kosten?“, fragte er mich. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und hockte mich vor ihn. Langsam schlechte ich das Sperma von seiner Haut und genoss den herben Geschmack seiner frischen Ficksahne. Nachdem ich auch den letzten Tropfen aufgesaugt hatte, zogen wir uns an. Die Gefahr das uns jemand sehen könnte war gegeben. Ich verließ mit zitternden Beinen den Hochstand. Kai folgte mit und erhob den Finger. „Und immer schön auf den Wegen bleiben.“, mahnte er mich und ging seines Weges.

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