Modernster Straßenstrich in Polen - Sex für Geschenke
2.2.26

Modernster Straßenstrich in Polen - Sex für Geschenke

Früher war Straßenstrich ganz klassisch: Die Frauen standen an der Straße, man fuhr mit dem Auto ran und klärte kurz, was möglich ist – und zu welchem Preis.

Im 21. Jahrhundert läuft das teilweise anders. Besonders in Polen, nahe der deutschen Grenze, hört man immer wieder von einem neuen Trend in Stettin: Treffen entstehen nicht nur draußen, sondern auch in großen Einkaufszentren. Wir haben mit einigen Frauen gesprochen, die Sex in Polen gegen Geschenke anbieten – unter anderem im bekannten Kaufhaus Kaskada in Stettin.

Junge polnische Frauen, die sich in Kaufhäusern anbieten

Kasia ist 25 und studiert. Sie möchte ihr Taschengeld aufbessern und bietet Sex gegen Geschenke an – zum Beispiel ein Smartphone, Markenklamotten oder Schmuck.

Die meisten ihrer Kunden seien Männer aus Deutschland. Laut Kasia läuft es häufig so: Man geht zusammen einkaufen, sie darf sich Kleidung und Schmuck aussuchen – und danach „dient“ sie dem Sugardaddy für das vereinbarte Abenteuer.

Sex für geschenke in Polen in Kaskada

Interview mit Kasia: Sex gegen Geschenke im Kaufhaus

Frage: Wie lange bist du am Tag im Kaskada unterwegs?
Kasia: Meist gar nicht so lange. Ich falle mit meinem Outfit auf und schaue nach Männern, die ebenfalls auffallen – oft sind das auch Deutsche. Wenn ich jemanden interessant finde, spreche ich ihn freundlich an und starte mit etwas Smalltalk: Woher er kommt, was er in Stettin macht, ob er alleine unterwegs ist. Wenn die Chemie passt, frage ich, ob er Lust auf ein besonderes Abenteuer hat. Viele sind neugierig – auch Männer, die eigentlich „nur kurz shoppen“ wollten.

Straßenstrich in Polen

Frage: Wie läuft das praktisch ab – und warum „Geschenke“ statt Geld?
Kasia: Geld ist direkt und schnell. Geschenke sind diskreter und wirken für viele „leichter“. Oft gehen wir erst zusammen einkaufen – Kleidung, Schmuck oder manchmal auch ein Smartphone. Danach treffen wir uns an einem Ort, den wir vorher absprechen, zum Beispiel im Hotel. Entscheidend ist: Es muss für beide passen.

Frage: Geben Sugardaddys viel aus – und wie lange dauert so ein Treffen?
Kasia: Das ist sehr unterschiedlich. Manche geben nur ein paar Sachen aus, andere deutlich mehr. Viele bewegen sich irgendwo im Bereich „ein paar hundert Euro“, aber feste Zahlen gibt es nicht. Auch die Dauer ist verschieden: Manche wollen ein kurzes Sextreffen, andere möchten lieber einen Abend – oder sogar ein ganzes Wochenende, wenn alles stimmt.

Frage: Was sind für dich klare Regeln und Tabus?
Kasia: Ich bespreche vorher, was okay ist und was nicht. Grenzen sind wichtig – ohne das geht es nicht. Wenn ein Mann respektlos wird oder Druck macht, ist es sofort vorbei. Ich mag dominante Fantasien, aber nur dann, wenn sie vorher abgesprochen sind.

Frage: Hast du das Gefühl, dass das in den letzten Jahren mehr geworden ist?
Kasia: Ja, meiner Meinung nach schon. Ich habe damals in der Corona-Zeit angefangen, weil Nebenjobs schwieriger wurden. Seitdem wirkt es, als wären mehr Mädchen unterwegs. Das ist aber nur mein Eindruck – ich habe keine offiziellen Zahlen.

Frage: Was machst du mit den ganzen Sachen, die du bekommst?
Kasia: Ein Teil bleibt natürlich bei mir, weil ich Kleidung und Schmuck auch selbst nutze. Andere Sachen verkaufe ich weiter – an Freunde oder über Plattformen wie eBay und Allegro.

Frage: Welche Tage lohnen sich am meisten?
Kasia: Freitag und Samstag sind am stärksten. Viele Männer kommen übers Wochenende nach Stettin, und da findet man schneller jemanden, der Zeit und Lust hat.

Frage: Warst du auch in anderen Einkaufszentren unterwegs?
Kasia: Ja, früher war ich auch mal im Galaxy. Aber in der Kaskada sind gefühlt mehr Deutsche unterwegs, und das Publikum passt für mich besser.

Warum dieser Trend in Polen wächst: Diskretion, Geschenke, Sugardaddy-Spiel

Dass „Sex gegen Geschenke“ in Polen immer öfter Thema ist, hat weniger mit „klassischem Straßenstrich“ zu tun – und mehr mit Diskretion, Reiz und Rollenspiel. Interessant ist: In Polen ist dieses „Shopping-Deal“-Prinzip schon lange bekannt, nicht zuletzt durch den Film Galerianki (Shopping Girls), der genau solche Situationen in Einkaufszentren gezeigt hat. Viele kennen den Begriff bis heute – und man merkt, dass solche Geschichten längst Teil der Popkultur geworden sind.

Viele Begegnungen wirken nach außen wie ein ganz normales Date: ein bisschen Blickkontakt, ein wenig Smalltalk, ein gemeinsamer Einkauf. Und genau das macht es für manche so attraktiv – vor allem in Städten wie Stettin, wo viele Deutsche übers Wochenende unterwegs sind.

Warum das für beide Seiten einen Kick hat:

  • Mehr Diskretion als Cash: Geschenke wirken für viele „weicher“ als Geld. Es fühlt sich weniger nach „Geschäft“ an – eher nach Deal mit Augenzwinkern.

  • Sugardaddy-Fantasie statt „Preis pro Service“: Für manche ist genau dieses Spiel der Reiz: führen, verführen, geben, nehmen – ohne dass man alles kalt ausrechnet.

  • Der „Dating-Look“ nach außen: Einkaufen, Hotel, Weekend-Trip – das kann nach außen wie ein normales Rendezvous wirken. Viele mögen genau diese Tarnung.

  • Konsum als Statussignal: Markenklamotten, Schmuck, Technik – für manche ist das einfacher zu greifen als Bargeld. Es ist direkt „sichtbar“.

  • Grenzregion + Wochenendtourismus: Wo viele Kurztrips stattfinden, entstehen schneller Begegnungen – und es gibt mehr Menschen, die spontan Lust auf ein Abenteuer haben.

Michelle aus Polen: Profil & direkter Kontakt

Michelle ist laut Profil 30, kommt aus Polen und bietet Treffen auch gegen Geschenke an. Hier kannst du ihr Profil ansehen und sie direkt anschreiben.