Mein erstes Date mit einem Freier über Kaufmich

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Sexdate mit einem Freier über Kaufmich

Ich war echt lange hin- und hergerissen, was meine Anmeldung bei Kaufmich betraf. Erfahren habe ich von der Seite durch eine Freundin, die mir anvertraute, selbst dort angemeldet zu sein. Es sei die perfekte Möglichkeit, neue Erfahrungen zu sammeln und nebenbei die Haushaltskasse aufzufüllen. Zugegeben, der Gedanke, dass ich von einem Mann für Sex bezahlt werden könnte, war wirklich sehr reizvoll. Sie sprach immer wieder davon, wie tief die Typen und die Tasche greifen würden, nur um eine Runde erotische Achterbahn mit ihrem Körper zu fahren. Irgendwann hatte sie mich dann so weit, dass ich kurz vor dem Erstellen eines Accounts war. Sie brachte bei einem Treffen ihre Kamera mit, damit wir obszöne Bilder von mir machen konnten, um den Männern einen heißen Anreiz zu geben. Ich posierte in sexy Dessous und rekelte mich auf dem Bett, während sie ein Foto nach dem nächsten schoss.

Wir erstellten am nächsten Tag mein Profil und die Neugier in mir wuchs immer weiter. Ich war gespannt, wie lange es bis zur ersten Nachricht dauern würde und welche Kerle an mit interessiert sein würden. Wir wählten die Bilder aus, auf denen mein Körper richtig zur Geltung kam und auf denen mein knackiger Hintern zum Anbeißen aussah. Der Steckbrief war in wenigen Minuten ausgefüllt und mit einem letzten Klick war das Profil fertig. Was würde mich ab diesem Moment erwarten?

Es dauerte nicht lange, bis ich die ersten Nachrichten von Männern erhielt. Viele Komplimente und obszöne Inhalte, was sie alles mit mir anstellen würden. Ein Jungunternehmer schrieb mir, dass mein Profil genau das sei, was er auf Kaufmich gesucht hätte. Er gab mir beim Schreiben nicht das Gefühl, dass ich mich als Kaufmich Hure anbieten würde, was ich ja schließlich tat. Immerhin war es mein Ziel, mich für Geld von einem Mann bumsen zu lassen. Gestern Abend kam es dann zu unserem Treffen, wobei ich meinen Körper das erste Mal von einem Kerl kaufen ließ.

Er bestellte mich in das luxuriöseste Hotel unserer Stadt, da er dort aufgrund eines Geschäftsvorganges bis heute Morgen residierte. Ich sollte in normaler Jeans kommen und mich nicht wie ein leichtes Mädchen kleiden. Dann stand ich vor Zimmer 504 und klopfte zaghaft, woraufhin die Tür aufging. Ein attraktiver junger Mann stand vor mir. Er bat mich herein, ich begrüßte ihn mit einem Kuss auf die Wange und betrat das Hotelzimmer. Auf dem Tisch lagen 250 Euro und somit mein Honorar für eine Stunde. Ohne zu überlegen zog ich meine Bluse und meine Jeans aus und drehte mich zu ihm. Er liebkoste umgehend meinen Nacken und meine Hände schoben sich langsam in seine Jeans. Ich kniete mich hin und öffnete sie, um sein hartes Glied oral zu verwöhnen. Seine Hand glitt dabei über meinen Kopf und ich hörte sein leises Stöhnen. Dann zog er mich sanft nach oben und schob seine Finger zwischen meine Schenkel. Die Situation erregte mich so sehr, dass ich beim Eindringen seiner Fingerspitze schon hätte kommen können. Ich zog ihm zum Bett und griff in meine Handtasche. Mit meinem Mund rollte ich das Kondom über seinen Schwanz, bevor ich mich auf ihn setzte. Wir sahen uns tief in die Augen und ich bewegte mein Becken langsam auf und ab. Seine Hände griffen immer fester an meinem Hintern und ich spürte, wie sich in mir der Höhepunkte anbahnte. Ich wurde schneller und intensiver, bis er sich plötzlich leicht auflehnte und zuckte. Noch bevor ich kommen konnte, spritzte er ins Kondom und ich fühlte direkt, wie sein Glied schlaffer wurde. Zehn Minuten später nahm ich das Geld vom Tisch und verließ lächelnd das Hotelzimmer.

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