Sexgeschichte: Nachtdienst mit Folgen

Sexgeschichten

sexgeschichte mit krankenschwester

Ich war schon jahrelang Krankenschwester und trotz Pflegenotstand machte mir dieser Beruf unheimlich Spaß. Der Umgang mit den Patienten und meinen Kollegen war traumhaft. Natürlich gab es auch manch stressige Situation, aber das gehörte einfach zum Alltag einer Krankenschwester dazu. Leider war ich aufgrund meiner Schichten schon mehr als zwei Jahre Single und einen passenden Partner zu finden war schwerer als gedacht. Mein Sexualleben war also nicht der Hit, mein Dildo und ich waren best Friends das war´s aber auch schon. Doch mittlerweile brachte mir mein Dildo nicht mehr die Freuden, wie es anfangs der Fall war.

Heute hatte ich wieder Nachtdienst mit meinem Lieblingsarzt. Er war echt charmant und hübsch dazu. Ein Traum für jede Krankenschwester. Schon bei der Übergabe sah ich seine Blicke, die mich trafen wie ein Schlag. Mir war vorher noch nie aufgefallen, dass er mich so nieder starrte. Oder bildete ich mir das alles ein? Als ich endlich allein war im Nachtdienst ging ich meiner gewohnten Arbeit nach. Tabletten verteilen, ein paar Verbände erneuern und so weiter. Irgendwann hatte ich den Grundschliff erledigt und konnte im Schwesternzimmer einmal durchatmen. Mein Blick auf die Uhr verriet mir, dass es schon 23 Uhr war. Manchmal verging die Zeit wie im Fluge. Ich setzte mich an meine Akten und schon ging der Notruf. Ein Patient mit Atemnot. Schnell wählte ich die Nummer vom Dienstarzt und er kam direkt. Nach dem wir den Patienten versorgt hatten, trafen wir uns auf einen Kaffee im Schwesternzimmer.

Schon wieder diese eindringlichen Blicke, die mich ganz nervös machten. Aber ich hielt Stand, bis seine Hand plötzlich meinen Schenkel berührten. Ich war wie erstarrt und wusste nicht wie ich mich verhalten sollte. Seine Hand schien mir besonders gierig, denn langsam wanderte seine Hand zu meinem Schritt. Schon bei dieser Berührung bemerkte ich, wie mir völlig unkontrolliert mein Muschisaft ins Höschen lief. Hoffentlich konnte er das nicht sehen, denn ich hatte natürlich weiße Klamotten an. Wie peinlich! Doch ich ließ es geschehen, denn ich war hungrig. Hungrig nach Berührungen und hungrig nach Sex. Aber war es nicht verwerflich mit einem Arzt im Nachtdienst zu ficken? Zu diesem Zeitpunkt wusste ich allerdings noch nicht, ob er auch wirklich ficken wollte. Vielleicht wollte er mich auch nur küssen.

Ich hatte diesen Gedanken noch nicht zu Ende gesponnen, schon merkte ich seine fordernde Zunge in meinem Mund. Wie automatisiert, spielte ich sein frivoles Spiel mit. Was hatte ich schon zu verlieren? Ich war ja sowieso Single. Und selbst wenn es nur ein One Night Stand sein sollte, konnte ich wenigstens geilen Sex genießen. Unsere Zungen umkreisten sich immer fordernder und ich wollte mehr. Denn dieser Arzt konnte mich schon fast zum Orgasmus küssen. Wie er mich wohl ficken würde?

Nach unseren leidenschaftlichen Zungenküssen haucht er mir ins Ohr: „Willst du mehr“? Ich konnte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr reden, denn ich war völlig ferngesteuert von diesem Arzt. Ich wollte nur noch Hardcore gefickt werden. Im Schwesternzimmer stand eine Untersuchungsliege und ich ließ mich an der Hand von ihm dorthin führen. Langsam öffnete er meinen Kasack und begann meine wippenden Brüste zu streicheln. Schon diese Streicheleinheiten machten meine Nippel extrem hart. Ich hatte Lust auf Sex! Jetzt, hier, sofort! Ich glaube er konnte meine Gedanken lesen, denn genau in diesem Moment zog er mir langsam meine Hose herunter und kniete sich vor mir. Oh nein, jetzt konnte er mit Sicherheit mein extrem nasses Höschen sehen! Wie peinlich! Er grinste mich an und sagte flüsternd: “na da ist aber jemand gierig und geil!“ Verdammt er hatte mein nasses Höschen gesehen. Es schien ihn aber ziemlich geil zu machen. Denn immer wieder kam er mit seiner Nase an mein Höschen und inhalierte meinen Duft der grenzenlosen Geilheit. Seine Finger drückte er immer wieder in den Slip und langsam berührte er meinen Kitzler. Natürlich floss immer mehr meines Lustsaftes und ich war nicht mehr Herr der Lage. Dann zog er mir ganz langsam meinen mittlerweile völlig durchtränkten Slip herunter und setzte mich auf die Arztliege. Dort saß ich nun, splitternackt und extrem notgeil. Mein Muschisaft lieg bereits an meinen Schenkeln herunter und ich öffnete seine Hose. Hervor kam ein großer, steifer Schwanz. Unser Vorspiel schien ihn ziemlich geil zu machen. Langsam glitt meine Hand an seinen Schwanz und mein Arzt raunte vor Lust. Herrgott, was ein geiler Mann. Hätte er mir in diesem Moment einen Heiratsantrag gemacht hätte ich sofort Ja gestöhnt. Auf einmal zog er seinen Schwanz aus meiner Hand raus und sagte nur: „Hör auf, sonst komm ich zu früh du geiles Stück“! Geiles Stück? Oh Mann, das war genau das, was ich jetzt hören wollte. Ich rutschte mit meinem Becken nach vorne und bot ihm meine triefend nasse Fotze an. Ich flüsterte nur: “Bitte fick mich“! Das ließ er sich nicht zwei Mal sagen. Ganz langsam, quasi im Zeitlupen Tempo, drang er mit seinem mächtigen Schwanz in mich rein. Zentimeter für Zentimeter. Ganz langsam und ich hätte am liebsten laut los geschrien, vor lauter Geilheit. Noch nie in meinem Leben war ich so ausgefüllt und mein erster Orgasmus ließ nicht lange auf sich warten. Endlich wieder ein echter Schwanz in meiner triefend nassen Fotze. Und was für einer! Aber auch mein notgeiler Arzt konnte sich nicht mehr beherrschen und stieß wie von Sinnen in meine Fotze. Ich stöhnte und biss mich in seiner Schulter fest, denn wir waren immer noch im Schwestern Zimmer.

Auf einmal hörte er auf mich zu ficken und ich wollte mehr! Ich schaute ihn mit gierigen Augen an. Er sagte nur zu mir: „Dreh dich um du geiles Fickstück“! Ich tat was er sagte und mein praller Arsch schien ihm wie die Sonne im August entgegen. Aber ich hatte noch nie Analsex. Plötzlich überkam mich ein Schauer, denn ich spürte seine gierige Zunge an meiner Rosette. Immer wieder stieß er mit seiner Zunge in meinen Arsch. Das hatte noch nie ein Mann mit mir gemacht und ich war so aufgegeilt, dass ich jegliche Analsex Ängste über Bord schmiss. Auf einmal spürte ich ein leichtes Ziehen in meinem Anus. Es waren seine Finger, die meine Rosette auf seinen mächtigen Schwanz vorbereiteten. Immer wieder dehnte er meinen Anus, um mich auf meine Anal Entjungferung vorzubereiten. Ich sagte ihm noch: ‘Ich hatte noch nie Analsex“! Daraufhin flüsterte er mir ins Ohr:“ Noch besser, dann werde ich dich jetzt anal entjungfern, weil ich es will und du auch“! Jegliche Widerworte ersparte ich mir, denn ich wollte meinen Arzt befriedigen. Auf einmal spürte ich etwas sehr Dickes an meiner Rosette und ganz langsam drang er in meinen Po ein. Mit seiner Hand massierte er mir den Kitzler. Bis er ganz drin war in meinem Arsch. Es tat nicht weh, denn ich ließ mich nur noch fallen und wollte jeden noch so tiefen Stoß genießen.

Sein strammer Schwanz war komplett in meinem Arsch drin und ich stöhnte und kam zum nächsten Orgasmus. Seine Hände wanderten von der Muschi zu meinen wippenden Brüsten. Immer wieder zupfte er an meinen Nippeln, was meine Geilheit nicht wirklich schmälerte, im Gegenteil! Noch immer steckte sein Schwanz in meinem Arsch und er hatte das Kommando. Die Stöße wurden tiefer und fester. Bei jedem Stoß klatschten seine dicken Eier an meine Vagina. Dann hörte er auf und zog seinen Schwanz ganz langsam aus meinem frisch entjungferten Arsch. Am liebsten hätte ich ihn angeschrieen, mach weiter. Aber beim Sex im Schwesternzimmer hatte mein Arzt das Kommando und nicht ich.

Nachdem er seinen Schwanz aus meinem Popo gezogen hatte raunte er wieder: „Dreh Dich um du geiles Stück“! Er wusste genau, welche Worte er bei mir nutzen musste. Ich drehte mich brav um und schaute auf einen völlig saftigen Schwanz. An diesem frisch gefickten Schwanz waren all meine Körpersäfte. Er sagte zu mir nur: „Geh auf die Knie du Schlampe“! Ich kniete mich vor ihm. Er genoss ein paar Sekunden den Blick auf meinen nackten, frisch gevögelten Blick. Dann kam er näher und hielt mir seinen versifften Schwanz vor den Mund. „Mach den Mund auf und säubere ihn, bis du belohnt wirst mit meinem Sperma!“ Ich riss meinen Mund auf und wollte ihn nur noch ganz tief in mir spüren. Das schien er zu wissen, denn mit voller Wucht rammte er mir seinen Schwanz in mein Blasmaul. Ich würgte und hatte vor lauter Schwanz das Gefühl zu ersticken, aber ich leckte wie ein wildes Tier an seinem Schwanz.

Ich schmeckte all meine Säfte, auch meinen Arsch Saft, der mich extrem geil machte. Mir kamen die Tränen vor lauter Blasen. Denn sein Schwanz war wirklich groß und steckte tief in meiner Kehle. Auf einmal stöhnte er laut auf und es wurde verdammt heiß in meinem Mund. Mein Arzt entleerte sich komplett in meinem Mund ich schluckte gierig jeden einzelnen Tropfen. Danach leckte ich noch einmal lüstern über den Schwanz, denn ich wollte jeden Tropfen des weißen Goldes in mich aufnehmen. Ich stand auf und gab ihm einen Kuss. Er konnte noch einmal unsere Körpersäfte schmecken. In diesem Moment ging der Patienten Notruf, wir zogen uns in Windeseile an. Auch wenn ich noch nach Sex roch, eilte ich zum Patienten. Den Arzt musste ich nicht rufen, denn der war gleich mitgekommen. So eine Sex Nacht im Krankenhaus kann durchaus praktisch sein. Als wir uns ein paar Minuten später verabschiedeten fragte er noch nach meiner Handynummer. Die gab ich ihm natürlich zu gerne. Er gab mir einen Klapps auf den Po und flüsterte mir ins Ohr: „Gut gemacht du geiles Stück und denk dran, dein Arsch gehört von nun an mir!“ Ich hatte Gänsehaut und Glücksgefühle gleichermaßen. Ich bin mir sicher, dass dies nicht der letzte Sex im Nachtdienst für mich war und ich bin der Meinung, es gibt Schlimmeres.

Next Die 10 besten Escort Seiten: Für den niveauvollen Spaß