Die unersättliche Fesselgespielin
2.6.21

Die unersättliche Fesselgespielin

Fesselgespiele mit einer Frau

Ich hätte niemals gedacht, dass ich irgendwann so eine Frau kennenlernen würde, bis ich Nadine traf. Sie war damals Anfang 20 und sexuell ziemlich unerfahren. Vielleicht hatte ich genau deshalb so ein leichtes Spiel bei ihr und konnte Sie zu meiner willigen Spielgefährtin machen. Ich saß in einer Bar und kam gerade von einem anstrengenden Meeting. Der anstrengende Tag hatte deutliche Spuren hinterlassen. Mit offener Krawatte und einem Drink in der Hand, dachte ich über die Möglichkeiten nach, die mir endlich zu Füßen lagen. Dann sprach mich auch noch diese bildhübsche Frau an, die sichtlich schon ein paar Gläser getankt hatte. Ihre langen blonden Haare und ihre dicke Oberweite verkörperten genau das, wonach mir in dem Moment der Sinn steht.


„Hi, ich bin Nadine und bin schon ziemlich angetrunken“, sagte sie mit einem Zwinkern, als wolle sie damit zeigen, wie leicht sie zu haben sei. Ohne zu überlegen, bestellte ich noch zwei Drinks, wobei der Barkeeper mich schon mit einem Grinsen ansah. Er wusste, dass ich diese Frau an dem Abend noch vögeln würde. Auf die Frage, wo ihre Begleitung sei, zuckte sie nur mit der Schulter, was sie für mich zu Freiwild erklärte. Nach drei weiteren Drinks konnte sie es kaum erwarten, dass ich ihr mein Loft zeige. Wir gingen zu mir und schon beim Reinkommen warf sie sich mir um den Hals. Ich überlegte einen Augenblick, auf welche Art ich ihr einen erotischen Genuss bereiten sollte, bis mir die Bondage Seil in den Sinn kamen. Ich sah die perfekte Gelegenheit, um meine Vorliebe für ausführliche Fessel und Machtspiele auszuleben und packte sie. Auf dem Weg ins Schlafzimmer griff sie immer wieder in meinen Schritt und wollte unbedingt, dass ich sie an Ort und Stelle durchnehme.

Im Schlafzimmer warf ich sie aufs Bett und fragte, wie nötig sie es denn hätte und was sie alles mitmachen würde. „Nimm mich wie eine kleine Nymphe und fick mich bis ich um Gnade bettle“, antwortete sie, als hätte sie nur auf diese Frage gewartet. Ich forderte sie auf, sich komplett ausziehen und auf das Bett zu knien. Indes holte ich die Seile aus dem Schrank und wurde schon bei dem Anblick ihres makellosen Körpers geil. Zuerst verband ich ihr die Augen und flüsterte ihr dabei ins Ohr, dass ich sie gleich wie eine nutzlose Schlampe behandeln würde. Meine Finger glitten dabei einmal tief zwischen ihre Schenkel, wo es schon klatschnass geworden war. Dann zog ich ihr den ersten Strang durch die Schamlippen. Ich hörte ihr Stöhnen und konnte sehen, wie ihr scharfer Body leicht zuckte. Dann verband ich ihre Arme auf den Rücken und ebenfalls die Fußknöchel. Nach wenigen Handgriffen lag das notgeile Teen wie ein Geschenk vor mir und konnte sich nicht mehr bewegen.

Ihre Schenkel waren eng zusammengebunden und ließen nicht zu, dass ich sie ficke. Dafür hatte ich die perfekte Lösung und drückte ihr einen kleinen, aber starken Vibrator zwischen die Schenkel. Er schmiegte sich passgenau zwischen die zarten Beine, wodurch ich ihn hoch und in sie reinschieben konnte. „Oh mein Gott, was ist das“, stöhnte sie laut auf. Ich beugte mich vor ihrem Kopf und schob ihn langsam in die Richtung meines Schwanzes. „Schön aufmache und lutschen“, sagte ich mit einem strengen Ton, der sie scheinbar geil machte. Sie blies meinen Ständer wie eine Besessene und stieß zwischendurch immer wieder Lustschreie aus. Dann drückte ich ihr meinen Kolben tief in den Hals, als sie ihren Kopf wegzog und stöhnte, dass sie komme. Ich löste die Fesseln zwischen ihren Beinen und die Verbindung zu den Handgelenken, um ihre Schenkel weit zu spreizen. Mit einem harten Ruck stieß ich ihr mein hartes Teil und massierte dabei mit dem Vibrator ihren Kitzler. Sie zuckte und versuchte sich zu bewegen, aber die Fesseln waren obenrum zu fest. Nach ein paar intensiven Stößen, hob sie ihr Becken in die Luft und kreischte, wie es noch nie erlebt hatte.